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Mittwoch, 1. August 2012

GEMEINDEPOKAL TITZ 2012

Am letzten Juli-Wochenende kämpften die vier Mannschaften aus der Gemeinde Titz wieder einmnal um den "Schlafcenter Haberl Gemeindepokal" und die damit verbundenen attraktiven Siegprämien.  Ausrichter war der Müntzer SV Malefinkbach.

HALBFINALE
Samstag 28.Juli.2012
Spvgg Jackerath/Opherten gegen SW Titz 3 : 5
SV Rödingen-Höllen gegen SV Malefinkbach 4 : 1

SPIEL um PLATZ 3
Sonntag 29. Juli 2012
Spvgg Jackerath/Opherten gegen SV Malefinkbach 3 : 4

FINALE
Sonntag 29. Juli 2012
SW Titz gegen SV Rödingen-Höllen 1 : 0


Fotos vom Endspiel 

Hilfe, da kommt ein Ball :-)


Eine der vielen von den Rödingern vergebenen Chancen in der ersten Halbzeit





Wer viel fummelt, fällt auch oft :-)



Sauberes Tackling
Jeder weiß, was hier passiert ist - nur der Schiedsrichter hat nichts gesehen. Einige Aktionen waren tatsächlich mehr als überflüssig, lieber xxx. 

Kurz vor dem unglücklichen Zusammenprall. Zum Glück nichts Schlimmes passiert.


Und schon wieder nicht im Tor ...


Nach der Pokalübergabe wieder friedlich vereint.


 
Bevor jemand kritisiert, dass der Bericht über das Endspiel in der Presse ziemlich negativ ausgefallen ist, weise ich darauf hin, dass es tatsächlich ein ziemlich schwaches Spiel war ;-)
Beide Trainer haben mir dies in Gesprächen nach dem Abpfiff bestätigt ...

Hier ist mein in den Jülicher Nachrichten und der Jülicher Zeitung veröffentlichter Bericht:

Müntz. Wie in den Vorjahren boten die Spiele um den Titzer "Schlafcenter Haberl" Gemeindepokal Teams und Trainern eine erste echte Gelegenheit, den Stand der Vorbereitung auf die neue Saison im Wettkampf zu überprüfen. Alle vier Mannschaften werden in der Kreisliga C mit dem erklärten Ziel „Aufstieg“ antreten. Die im Malefinkbach-Stadion gezeigten Leistungen dürfen allerdings nicht überbewertet werden, da viele Aktive noch nicht für einen Einsatz zur Verfügung standen.
Das erste im KO-Modus ausgetragene Halbfinale bestritten der Vorjahresfinalist Jackerath/Opherten und SW Titz. Ein wenig überraschend setzten sich die Schwarz-Weißen, die die Vorsaison lediglich als Tabellenvorletzter abgeschlossen hatten, hier mit 5:3 durch. Im zweiten Samstagsspiel deutete der Pokalverteidiger aus Rödingen-Höllen beim 4:1 Sieg gegen den Gastgeber SV Malefinkbach besonders in einer starken Schlussphase an, dass man die Titelverteidigung ins Visier genommen hatte.
Knapp wurde es am Sonntag beim Spiel um Platz drei. Die Müntzer Mannen vom Malefinkbach galten wegen des Heimvorteils als leichter Favorit und gewannen letztlich in einer spielerisch mäßigen Partie verdient mit 4:3 gegen die Spielvereinigung Jackerath/Opherten. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass beim Titzer Gemeindepokal im Finale immer alles möglich ist. Da der ansonsten stets favorisierte jeweilige Gastgeber diesmal bereits im Halbfinale gescheitert war, gab es zwischen den Rothosen vom Hundsbüchel und den Schwarz-Weißen aus Titz keinen eindeutigen Favoriten. Es entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung, in der beide Teams allerdings auf einem äußerst schwachen Niveau agierten. Keiner Mannschaft gelang es eine klare Linie in den Spielaufbau zu bekommen, nahezu jede Aktion war vom Zufall bestimmt. Nach knapp 20 Minuten hatte Titz die erste Großchance, die aber kläglich vergeben wurde. Wenig später machte es Mittelfeldakteur Ocken besser und spitzelte in der 28. Minute den Ball nach einem Mißverständnis in der Rödinger Abwehr mit der Fußspitze ins Tor. In der Folgezeit hatten die Rödinger mehrfach gute Chancen zum Ausgleich zu kommen, der durchaus verdient gewesen wäre. Die Torgelegenheiten wurden jedoch unkonzentriert verschenkt. Nach dem Wiederanpfiff gab es trotz deutlicher Ansprachen beider Trainer an ihre Teams keine Besserung. Das Spiel blieb zerfahren, deutliche Aktionen nach vorne oder ein systematischer Spielaufbau waren nicht zu erkennen. Nutzlose Einzelaktionen und schnelle Ballverluste prägten eine Halbzeit, in der sich der Schiedsrichter wenig souverän durch zunehmende Nickeligkeiten auf dem Spielfeld verunsichern ließ. Der Schlusspfiff war dann auch das Beste an einem Endspiel, das stark darunter gelitten hatte, dass beide Mannschaften auf viele Stammakteure verzichten mussten. Auch wenn eine echte Standortbestimmung so nicht möglich war, wurde allen vier Trainern deutlich, dass es bis zum Beginn der Saison noch viel Arbeit gibt.
Der stellvertretende Bürgermeister Dieter Tambour dankte dem Ausrichter für die perfekte Organisation des Turniers. „Im Grunde genommen haben wir vier Sieger“, sagte Ulrich Goebbels, der Vorsitzende des SV Malefinkbach, bei der Pokalübergabe und wies dankbar auf das besondere Engagement des Hauptsponsors hin: „Das Schlafcenter Haberl ermöglicht Siegprämien, die in dieser Klasse wirklich nicht üblich sind.“ (jago)
copyright Text und Fotos:
Max Günter Jagodzinska
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