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Dienstag, 8. August 2017

Meine Saal-Fotoheft Test-Aktion



Wozu brauche ich ein Fotoheft, wenn es doch von zahlreichen Anbietern hochwertige Fotobücher in allen gängigen Formaten gibt? Auf diese Frage kann es keine allgemeingültige Antwort geben, es bleibt eine ganz individuelle Entscheidung. Selbstverständlich beginnt alles mit der Auswahl der Bilder, gefolgt von der Entscheidung, welchem Zweck das Endergebnis dienen soll. Wichtig zu wissen ist, dass das Produkt „Fotoheft“ nur mit matter Oberfläche angeboten wird!


Ich hatte bisher noch kein Fotobuch erstellt, bin aber durch das Angebot der Firma Saal neugierig geworden und habe es einfach mal probiert. Vorweg kann ich sagen, dass das erste Fotoheft sicher nicht mein letztes gewesen ist. Ich habe Spaß an der Möglichkeit gefunden, auf einfache Art und Weise eine kleine Foto-Dokumentation zu erstellen. Je nach Thema wird der Textbereich variieren, was mit der Saal-Software problemlos möglich ist. Womit wir nun endlich :-) bei einer ein wenig näheren Beschreibung angekommen wären.

Los geht‘s

Start der Saal-Software → „Fotobuch“ auswählen → „Fotoheft“ auwählen → Seitenanzahl (kann jederzeit erweitert werden) / Format / Ausrichtung / Oberfläche bestimmen und dann auf „Gestalten“ klicken.

Auf dem Monitor erscheint (alles andere wäre verwunderlich) der sehr aufgeräumt wirkende Gestaltungsbereich, in der Mitte das leere aufgeklappte Fotoheft. Jetzt jede einzelne Funktion zu erklären, ist nicht Sinn dieses Beitrags und würde zu weit führen. Wer noch nie mit der Software gearbeitet hat, sollte sich nicht scheuen, ganz unbeschwert nach dem Motto „learning by doing“ loszulegen. Man kann nichts falsch machen, jede Aktion lässt sich rückgängig machen. Was sagt man jedem anderen und vergisst es selbst bei eigenen Projekten immer wieder mal? Richtig, das Speichern nicht vergessen ...

Eine Doppelseite in meinem Saal-Fotoheft


Ergebnis und Fazit
Fünf Tage nach der Auftragserteilung kam das Fotoheft in einer stabilen Verpackung per Post bei mir an. Was mir gleich positiv auffiel, war die Ausstattung mit transparenten Deckblättern vor dem Cover und hinter der Rückseite und dass die Ringbindung einen soliden Eindruck macht. Das Papier ist erfreulich stark und stabil, nur das Umblättern ist irgendwie etwas hakelig (oder liegt das vielleicht an meinen dicken Fingern?). Die Wiedergabequalität der Bilder selbst ist erfreulich gut, ich bin voll und ganz zufrieden, meine Erwartungen wurden komplett erfüllt.

 
Max Günter Jagodzinska
mail: 1951er@jago1.de
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