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Dienstag, 9. August 2011

GÜSTEN OPEN - im Regen versunken ...

Die "Güsten Open" waren auch in der 13. Auflage bestens vorbereitet. Schade, dass das Wetter den Machern um Jürgen Kreuzer so fies zusetzte. Aber dennoch, das Ganze war eine prima Veranstaltung mit einem besondern Höhepunkt: Die Demo von Scarlett Werner und Elise Tamaela war vom Feinsten.

Zwischendurch war auch mal eine kleine Regenpause, in der der Schirmherr Bernd Kneuel von Jürgen Kreuzer seinen "Schirmherrennachweis" ausgehändigt bekam.
Lieber Schirmherr, beim nächsten Mal entweder 300 Sparkassen-Schirme mitbringen, oder für besseres Wetter sorgen ;-)

Scarlett Werner (rechts) und Elise Tamaela zeigten den Herren der Schöpfung, wie man richtig Tennis spielt.

Und dann kam der große Regen, der das Endspiel leider beendete ...
Kurze Beratung: Nee, das war's dann ...


Prima Aktion - Erstmals gab es den Doppel-Doppel-Sieger auf der Anlage in Güsten
Und nachher im Vereinssheim waren die Kinder richtig wild auf die Autogramme von Scarlett und Elise. Einige schon viel größere männliche Kinder legten ihre Initiative dann aufs Anbaggern ...
Keine Ausrede, ich habe zwei, drei dabei genau beobachtet :-)


Und hier der Text, der am 09.08. in den Jülicher Nachrichten und der Jülicher Zeitung veröffentlicht wurde zum Nachlesen:

Die 13. Auflage der "Güsten - Open" des TV Grün-Weiß Welldorf-Güsten stand wettermäßig unter keinem guten Stern. Ständiger Nieselregen sorgte für schwierig zu bespielende Plätze. Konnten die Vorrunden- und Halbfinalspiele noch unter halbwegs regulären Bedingungen ausgespielt werden, musste das Finale leider abgebrochen werden, als der Regen immer heftiger wurde. Dennoch, insgesamt wird auch dieses Turnier, bei dem es neben dem Sport vor allem um Geselligkeit und Spaß geht, in guter Erinnerung bleiben. Nach der Gruppenphase, in der sich die jeweiligen Favoriten durchgesetzt hatten, standen sich die Doppel "Identica" und TC Inden sowie Langerwehe und GW Welldorf-Güsten in den Partien gegenüber, in denen es darum ging, sich für das Finale zu qualifizieren. Mit jeweils 9:5 Spielen setzten sich das "Identica"-Doppel Norbert Steufmehl / Ralf Berner und die Langerweher Klaus Grein / Guido von Hoff durch. In einem Einlagespiel vor dem Finale demonstrierten die 15. der Deutschen Rangliste Scarlett Werner und die Nummer vier der Niederlande Elise Tamaela den begeisterten Zuschauern Spitzentennis. Die beiden Weltklassespielerinnen zeigten unbeeindruckt vom Nieselregen einige Ballwechsel, die man ansonsten auf der Anlage in Güsten nicht zu sehen bekommt. Als die beiden Damen gegen einige mutige Tenniscracks antraten, wurde den Männern schnell deren Grenzen aufgezeigt. Spaß an dieser gelungenen Attraktion hatten nicht nur die Aktiven, sondern auch die Zuschauer, die nicht mit Anfeuerungsrufen und Beifall geizten. Lediglich ein offensichtlich angetrunkener Tennisspieler hätte besser sein Racket im Koffer gelassen und nicht alles daran gesetzt, sich zu blamieren - kein gutes Beispiel für die vielen Kinder und Jugendlichen, die ganz interessiert dem Geschehen folgten. Das Endspiel versprach spannend zu werden, hatten doch beide Doppel in den Spielen zuvor ihre Klasse aufblitzen lassen. Gleich der erste Aufschlag war ein Ass, die Langerweher gingen in Führung und bauten diese bis zum 4:1 aus. Dann wachten Steufmehl und Berner auf und kämpften sich auf das 3:4 heran ... und dann kam der große Regen, nichts ging mehr. Sportlich fair stimmten die in Führung liegenden Grein und von Hoff sofort dem Vorschlag zu, dass es erstmals in der Geschichte der "Güsten Open" zu einem Doppelsieg der Doppel kommen sollte. Der Vorsitzende der Grün-Weißen Jürgen Kreuzer schätzte den verregneten Tag genau richtig ein, indem er das positive Gemeinschaftserlebnis unter dem Zeichen des kleinen gelben Filzballs in den Vordergrund rückte. Sein Dank galt neben den vielen Vereinsmitgliedern, die mit ihrem Einsatz über viele Stunden hinweg zum Erfolg beigetragen haben, den Sponsoren und besonders dem Schirmherrn Bernd Kneuel vom Hauptsponsor Sparkasse Düren. (jago)


copyright Fotos und Texte:

Max Günter Jagodzinska


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